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In meinem Leitfaden für Eltern von pubertierenden Jugendlichen erhältst du exklusive Einblicke in die Sexualpädagogik und erfährst unter anderem, wie du dein Kind während der Pubertät richtig unterstützt.

Testosteronmangel oder Depression?

Die Worte "Low Testosterone"

Niedriger Testosteronspiegel kann Depressionen auslösen

 

Das Testosteron ist das männliche Sexualhormon, Östrogen das weibliche. Beide Geschlechter haben beide Sexualhormone, wobei natürlich bei den Männern das Testosteron und bei den Frauen das Östrogen den überwiegenden Anteil aufweist.

Der Testosteronspiegel bei Männern ist um das 20. Lebensjahr am höchsten und nimmt dann während der Jahre immer mehr ab. Dies ist ein natürlicher Vorgang. Manchmal kommt es aber vor, dass ein Mangel entsteht, die Anzeichen sind der einer Depression sehr ähnlich. Daher ist es wichtig, bei Männern eine Blutuntersuchung bezüglich ihres Testosteronspiegels zu machen, damit man einen Mangel ausschließen kann.

 

Sollte es sich um einen Mangel handeln, kann man das Hormon zuführen und die Anzeichen verschwinden wieder von selbst.

 

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